Regulierung. Compliance. Vertrauen.

KI-Regulierung in der Schweiz — was sich ändert, was es bedeutet und was zu tun ist.

Die regulatorische Herausforderung

Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend wichtige Rolle in Finanzdienstleistungen, im Gesundheitswesen und in der öffentlichen Verwaltung. Regulierungsbehörden in diesen Bereichen verlangen von Organisationen den Nachweis, dass ihre KI-Systeme zuverlässig und konsistent funktionieren und dass ihre Leistung fortlaufend überwacht wird.

Wie Mavai® helfen kann

Wenn Ihre Organisation nicht-deterministische KI in einem Kontext einsetzt, in dem Sie nachweisen müssen, wie zuverlässig sie funktioniert, Leistungsänderungen erkennen oder Nachweise für Risiko-, Qualitäts-, Audit- oder Regulierungsfunktionen liefern müssen, ist Mavai möglicherweise relevant für Sie.

Mavai.ch ist die Schwesterseite der Mavai®-Projektfamilie und verfolgt Entwicklungen in der KI-Governance sowie die Erwartungen von Regulierungsbehörden und Normungsgremien wie dem EU-KI-Gesetz, ISO/IEC 42001, der FINMA und der FDA. Mavai.ch unterstützt Sie dabei, mit den Anforderungen Schritt zu halten, während mavai.org die Methoden bereithält, die Ihnen helfen, sie zu erfüllen.

Erfahren Sie, wie die Mavai-Methode konkrete Anforderungen erfüllt, und mehr über die probabilistische Testmethodik dahinter.

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Schwerpunkte

FINMA & Banken

Wie die Erwartungen der FINMA an Modellrisikomanagement und KI-Governance Schweizer Finanzinstitute betreffen — und welche nachweisbaren Testbelege erforderlich sind.

ISO 42001

Der internationale Standard für KI-Managementsysteme. Was er in Bezug auf Leistungsmessung, Überwachung und kontinuierliche Verbesserung von KI-Systemen verlangt.

Probabilistisches Testen

Warum traditionelles Pass/Fail-Testen die regulatorischen Anforderungen an KI nicht erfüllen kann. Eine Einführung in statistische Ansätze, die prüfbare, reproduzierbare Nachweise liefern.

Aktuelle Einblicke

Die Durchsetzung der EU-KI-Verordnung beginnt: Was Schweizer Organisationen wissen müssen

Ab 2. August 2026 beginnen das KI-Büro der Europäischen Kommission und nationale Behörden mit der Durchsetzung der KI-Verordnung. Neue Transparenzregeln verlangen, dass KI-Systeme ihre Natur offenbaren, und von KI generierte oder veränderte Inhalte müssen gekennzeichnet und maschinenlesbar sein. Schweizer Organisationen, die KI-Systeme entwickeln oder einsetzen – insbesondere solche mit EU-Kunden – müssen die Durchsetzungsstruktur und ihre Pflichten verstehen.

UN-Treffen legen zentrale Spannungen der KI-Governance offen

UN-Treffen im April legten vier Spannungen der KI-Governance offen: Wer hat die Infrastruktur und Kapazität, um KI zu entwickeln? Wie sollte Daten grenzübergreifend gesteuert werden? Können Entwicklungsländer auf Technologie zugreifen und diese übertragen? Und ob Regulierung KI lenkt oder einschränkt. Diese Fragen werden die globalen KI-Gipfel im Juli prägen – und die Antworten könnten internationale KI-Politik jahrelang gestalten.

Microsoft 365 E7 und Copilot: Was Schweizer Privatbanken beachten sollten

Microsoft 365 E7 macht KI-gestützte Produktivität im Frontoffice kommerziell zugänglich. Doch für eine Schweizer Privatbank ist die Lizenz der einfache Teil. Vertraulichkeit, Datensouveränität, FINMA-Erwartungen und der US CLOUD Act bestimmen, ob und wie Copilot sicher eingesetzt werden kann.

Baseline · Monitor · Comply

Die Regulierung schafft die Pflicht. Die Mavai®-Methodik erfüllt sie: eine statistische Baseline für jeden KI-Dienst, laufende Überwachung gegen diese Baseline und eine öffentlich dokumentierte Methode. Die Open-Source-Werkzeuge und die vollständige Methode finden Sie auf mavai.org.

So hilft Mavai